Die spannendste Form von Erkenntnis entsteht für mich in Diskussionen. So gehe ich auch in Gespräche: nicht auf der Suche nach Konsens, sondern nach besseren Entscheidungen. Ich hinterfrage Annahmen, will Themen durchdringen und bringe diverse Perspektiven ein. Ohne Allgemeinplätze, ohne gängige Argumente, ohne Ausschweifungen. Auf den Punkt.




Themen: Künstliche Intelligenz, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Deutsch und Englisch, vor Ort oder im Studio.
Vor jedem Panel frage ich zuerst, wer sonst noch auf der Bühne sitzt und wofür diese Menschen stehen. Eine Runde wird nicht dadurch gut, dass alle etwas Kluges sagen, sondern dadurch, dass die Positionen sich aneinander reiben. Wenn ich weiß, wo die Bruchlinien liegen, kann ich sie im Gespräch sichtbar machen, statt sie höflich zu umgehen.
Ich komme mit einer eigenen Position, nicht nur mit Fragen. Das heißt auch, dass ich widerspreche, wenn ich etwas für falsch halte. Freundlich im Ton, klar in der Sache. Dem Publikum nützt eine Runde, in der drei Leute nacheinander „genau das wollte ich auch sagen" sagen, herzlich wenig.
Meine Perspektive ist die einer Volkswirtin. Ich frage nach Anreizen, nach Kosten, nach der Frage, wer eigentlich bezahlt und wer profitiert. Bei Technologiethemen führt das oft zu unbequemeren Antworten als die übliche Chancen-und-Risiken-Aufteilung, weil sich viele Debatten auflösen, sobald man die Zahlen dazu legt.
Aufs Podium gehe ich zu den vier Feldern, in denen ich auch als Rednerin arbeite: KI, Märkte und Macht, KI, Arbeit und Wertschöpfung, KI, Mensch und Gesellschaft sowie Neurotechnologie und Gehirndaten. Wenn ein Panel davon weit weg liegt, sage ich das lieber vorher, als mich auf der Bühne durchzuschlagen.
Künstliche Intelligenz und ihre wirtschaftlichen Folgen, Technologiepolitik, Arbeit und Wertschöpfung, Mensch und Gesellschaft sowie Neurotechnologie und Gehirndaten. Fachlich decke ich diese Felder als Digitalökonomin und Dozentin für Future Tech an der HWZ Zürich ab.
Deutsch und Englisch, beides auf Diskussionsniveau. Bei internationalen Runden moderiere und diskutiere ich auf Englisch, ohne dass die Schärfe der Argumente verloren geht.
Ich lasse mir Thema, Fragestellung und die Namen der anderen Teilnehmenden vorab geben und arbeite mich in deren Positionen ein. Ein kurzes Vorgespräch mit der Moderation ist mir wichtig, damit klar ist, welche Rolle ich in der Runde übernehme.
Ja. Ich arbeite in beiden Rollen, allerdings nie in derselben Runde. Für die Moderation von Konferenzen und Podien gibt es eine eigene Seite mit Referenzen und Formaten.
Das Honorar hängt von Format, Dauer und Vorbereitungsaufwand ab. Ich nenne es auf Anfrage vorab und transparent, zuzüglich Reisekosten und Spesen.
In der Regel innerhalb von 48 Stunden, meist am selben Tag. Für die Anfrage genügen Veranstaltung, Datum, Ort, Format und Thema.
Nennen Sie mir Thema, Format und Runde. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden.
Panel-Teilnahme anfragen